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News


14.07.2017

The Future of Mobility Part 6: 3. Megatrend - Elektromobilität

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen teilte schon im April 2010 bei seiner Rede auf dem „auto motor Sport-Kongress“ in Stuttgart die Ansicht „Wer in der Automobilindustrie jetzt nicht energisch auf Elektromobilität setzt, der wird schon bald nicht mehr wettbewerbsfähig sein.“


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14.07.2017

The Future of Mobility Part 6: 3. Megatrend - Elektromobilität



Fahren mit Strom: Elektromobilität

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen teilte schon im April 2010 bei seiner Rede auf dem „auto motor Sport-Kongress“ in Stuttgart die Ansicht „Wer in der Automobilindustrie jetzt nicht energisch auf Elektromobilität setzt, der wird schon bald nicht mehr wettbewerbsfähig sein.“



© Tesla Motors


Von den für 2020 angestrebten eine Million Elektroautos deutscher Hersteller sind wir allerdings weit entfernt. Auf Deutschlands Straßen befinden sich zurzeit knapp 26.000 Elektroautos und mehr als 95 Prozent der zugelassenen PKWs fahren immer noch mit Benzin oder Diesel. Um dem Ziel zumindest ein Stück näher zu kommen, können die Käufer reiner Elektroautos oder Plug-in-Hybridfahrzeugen seit Mitte des Jahres bei einem Neupreis bis 60.000 €, einen Umwelt-Bonus in Höhe von 4.000 € bzw. 3.000 € beantragen – das Interesse hält sich jedoch bisher in Grenzen. Mit der innovativen Neuheit weg vom Verbrennungsmotor, einem fast wartungsfreien System und hin zum Elektroantrieb wird nicht nur in erster Linie die lokale Abgas-Emissionsfreiheit gefördert, sondern auch das Fahren mit gutem Gewissen ermöglicht. Neben dem höheren Fahrkomfort durch einen leiseren Antriebsstrang, den ausbleibenden Schaltvorgängen und dem damit verbundenen entspannten Fahren, erlebt der Kunde beim Anblick einer roten Ampel wieder Freude. Im Gegensatz zum Verbrenner, welcher erst auf Touren kommen muss, erzeugt der Elektromotor aus dem Stand heraus sofort den maximalen Drehmoment, sodass bei der Beschleunigung das elektrische Auto einen deutlich höheren Wirkungsgrad erzielt. Negative Assoziationen mit Blick auf die Dauer der Batterieaufladung und der damit erzeugten Reichweite für eine Elektrofahrt lösen sich durch den signifikanten Fortschritt derweil in Luft auf. Musste der Nutzer noch vor einiger Zeit seine Fahrt akribisch genau nach Fahrweise und Auflade-Stationen planen, ermöglichen die sich unter der Haube bzw. im Boden befindlichen Akkus mittlerweile eine höhere Energiedichte – der Alltagsbetrieb für jedes Elektroauto gelingt erheblich leichter.


Lest HIER: The Future of Mobility Part 5 – 2. Megatrend – Fahren ohne Hände